Das Inklusive Bildungsinstitut der leben lernen gGmbH wird mit dem Lichtenberger Inklusionspreis ausgezeichnet.

v.l.n.R. Sandy Matthes, Stadträtin f. Schule und Sport, Gregor Hoffman, Vorsteher BVV, Felix Heilmann, Bezirksbeirat, Anja Lauf, Dennis Schwabe, Thomas Stünkel, Giselind Hardwig, Katja Liebal, Katrin Erfurth, leben lernen gGmbH , Martin Schaefer, Bezirksbürgermeister, Daniela Kaup, Beauftragte für Menschen mit Behinderung

Am 3. Dezember fand die Preisverleihung des 10. Lichtenberger Inklusionspreises im Kulturhaus Karlshorst statt. Das diesjährige Thema lautete: Lebenslanges Lernen für alle!

Übergabe des Inklusionspreises von Martin Schaefer, Bezirksbürgermeister an Giselind Hardwig, Leitung des Inklusiven Bildungsinstituts

Nach der Eröffnung durch den Bezirksbürgermeister Martin Schaefer und die Bezirksbeauftragte für Menschen mit Behinderung, Daniela Kaup, begeisterte der Generationenchor FröSi die Gäste mit einem Repertoire bekannter Lieder.

Übergabe der Urkunde

Bevor das Inklusive Bildungsinstitut der leben lernen gGmbH als Gewinner des diesjährigen Inklusionspreises feierlich geehrt wurde, gab es einen Rückblick auf die Inklusionsthemen und Preisträger der letzten Jahre.

Giselind Hartwig bedankt sich für den Preis

Der Preis ist mit 1.000 Euro, einer Skulptur und einer Urkunde dotiert. Über die Vergabe entscheidet eine Jury unter Vorsitz des Bezirksbürgermeisters. Weitere Mitglieder des Auswahlgremiums sind die Bezirksbeauftragte für Menschen mit Behinderung, der Bezirksbeirat von und für Menschen mit Behinderung sowie Vertreterinnen und Vertreter der Bezirksverordnetenversammlung.

Der Lichtenberger Inklusionspreis wird jährlich am 3. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung, verliehen.

Die Trophäe. Der Lichtenberger Inklusionspreis.

Hier finden Sie die Pressemitteilung[1] des Bezirksamts Lichtenberg zur Preisverleihung.

Links:

  1. https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/aktuelles/pressemitteilungen/2024/pressemitteilung.1509785.php
Blumen, die Trophäe und die Urkunde des Lichtenberger Inklusionspreises